Hoppecker Dorfjugend

Aktion “Osterfeuer to go”

Aufgrund des Corona-Virus mussten im Frühjahr 2020 sämtliche Veranstaltungen abgesagt werden. Diese Regelung machte auch vor den Osterbräuchen keinen Halt und so fiel natürlich auch unser Osterfeuer aus. Die Enttäuschung war entsprechend groß. Als Zeichen der Gemeinschaft hatte man sich aber etwas Besonderes einfallen lassen: Das „Osterfeuer to go“. Jeder konnte sich sein kleines privates Osterfeuer in Form eines Schwedenfeuers nach Hause holen und im Kreis der Familie entzünden. Mit der Unterstützung einiger begeisterter Helfer wurden diese durch die Dorfjugend angefertigt und konnten in einer Art Drive-In abgeholt werden. Und der Bedarf war riesig. Am Karsamstag brannten in Hoppecke über 150 Schwedenfeuer. Man wünschte sich über den Gartenzaun hinweg frohe Ostern und überall im Dorf erklang die Musik einzelner Blasinstrumente. Die Stimmung war anderes, doch mit Sicherheit nicht weniger feierlich. Not macht eben erfinderisch.

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Heidepark

Viel Action erlebten die 37 Kinder und Jugendlichen im Heidepark Soltau. Der Heide Park ist der flächenmäßig zweitgrößte Freizeit- und Themenpark Deutschlands und beherbergt über 50 Attraktionen und Shows auf 850.000 m².

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Eröffnung Jugendraum

Etwa 10 Jahre stand der Jugendraum im Keller des Hoppecker Pfarrheims leer. Nach langer Renovierung konnte dieser Treffpunkt Anfang 2017 wieder eröffnet werden. Erneuert wurden die gesamte Elektroinstallation, die Küchenzeile und die Möblierung. Auch Decken und Wände erhielten einen neuen Anstrich. Zur Verfügung stehen Kicker, Dartscheibe, Playstation, Beamer, Soundanlage, Tischtennisplatte und viele Brettspiele. Eine Nutzung des Raums ist jederzeit und von jedem möglich.

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Erste-Hilfe-Kurs & Defibrillator

Um die Hoppecker Bürger/innen mit dem 2015 angeschafften Defibrillator vertraut zu machen, wurde Anfang März an vier aufeinander folgenden Abenden ein Erste-Hilfe-Auffrischungskurs angeboten. Hier standen die stabile Seitenlage, die Herzmassage und natürlich der Einsatz des Defibrillators im Mittelpunkt.

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Vereinsgründung

Mit gestärktem Gemeinschaftsgefühl nach der 72-Stunden-Aktion entschloss man sich 2012 einen eigenen Verein zu gründen. Noch ahnte niemand wie viel Arbeit das einmal machen würde. Nach zahlreichen Besuchen beim Notar, bei Banken und Versicherungen, konnte man sich nun endlich „Hoppecker Dorfjugend 2012 e.V.“ nennen. Ein wichtiger Nebeneffekt dabei war, dass man jetzt die dringend benötigte Haftpflichtversicherung für das jährliche Osterfeuer abschließen konnte und der Verein seither als Veranstalter auftritt.

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72-Stundenaktion an der Hellewiese

Bereits im Jahr 2011 musste das Abbrennen des traditionell durch Hoppecker Jugendliche errichteten Osterfeuers wegen großer Trockenheit verschoben werden. Nach den Wirren im Vorjahr entstand im Jahr 2012 die Idee der Aktion „72 Stunden für die Heimat“ anstelle eines Osterfeuers durchzuführen. Unter Leitung von Frank Lahme organisierten sich etwa 40 Jugendliche zur Durchführung diverser gemeinnütziger Arbeitseinsätze in Hoppecke. So wurden in den drei Tagen etwa der Vorplatz der Alten Schule gesäubert, die beiden schwarzen Bretter und die Hellewiesenhütte neu gestrichen und der Vorplatz der Hellewiese um ca. 120 qm erweitert. Insgesamt wurden über 15 Liter Farbe, 40 Tonnen Vorabsiebung, 20 Tonnen Kies und 6336 Pflastersteine verarbeitet. Das Besondere daran war, dass durch die Geld- und Sachleistungen heimischer Unternehmen, vieler Privatpersonen und der handwerklichen Eigenleistungen von Jung und Alt, weder die Stadtkasse noch ein örtlicher Verein belastet wurde.

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